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Aktualisierte Empfehlung zur Honoraruntergrenze

Hier findet ihr die aktualisierte Empfehlung des Bundesverband Freie Darstellende Künste (Stand 2020) zu einer Honoraruntergrenze (HUG) für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende.

Demnach sollen die Mindesthonorare für Berufsgruppen mit Versicherungspflicht in der Künstlersozialkasse (KSK) den Betrag von 2.490 EUR netto pro Monat nicht unterschreiten. Für Berufsgruppen ohne die Möglichkeit der Absicherung innerhalb der Künstlersozialkasse empfiehlt der BFDK ein Mindesthonorar von 2.875 EUR pro Monat. Für Vorstellungen wird ein Mindesthonorar in Höhe von 250,– Euro (mit KSK-Mitgliedschaft) sowie von 280,– Euro (ohne KSKMitgliedschaft) empfohen. Proben sollen ein Honorar in Höhe von 130,– Euro (ohne KSK-Mitgliedschaft) bzw. von 105,– Euro (mit KSK-Mitgliedschaft) pro Akteur*in / pro Tag nicht unterschreiten.

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Veranstaltungsreihe „Beratung und Qualifizierung“, 1. Informationsschrift für Expert/innen

In dem neuen Programm „Beratung und Qualifizierung“ des Performing Arts Programm Berlin finden in Zusammenarbeit mit Rechtsanwältin Sonja Laaser regelmäßig Veranstaltungen für Expert/innen der freien Theaterszene statt. Schwerpunkte bilden rechtliche Themen wie Selbständigkeit und Unselbständigkeit, Erstellung, Kündigung und Bruch von Verträgen oder Urheberrecht.

Das Programm bietet Informationsveranstaltungen an und veröffentlicht Informationszeitschriften zu den Themenkompexen. Ab Herbst 2017 werden weiterhin kommentierte Mustergastspielverträge zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltungstermine finden sich unter folgendem Link.

Die Informationsschrift zum Thema „Vertragsverhältnisse rechtssicher gestalten“ kann hier heruntergeladen werden.

Zu beachten gilt: Die Inhalte der Informationsschriften ersetzen keine Rechtsberatung. Es wird von einer ungeprüften Übernahme der Vertragsbestandteile abgeraten. Die Informationsschriften sollen die für die freie Szene rechtlich relevanten Themenkomplexe lediglich beleuchten und über die aktuelle Rechtslage informieren. Die Vertragsbausteine müssen individuell auf den Einzelfall angepasst werden, die Haftung wird bei Übernahme der Vertragsbestandteile ausgeschlossen.
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Aktualisierte Empfehlung zur Honoraruntergrenze, Anpassung der Kalkulationshilfe

Im Zuge der Aktualisierung des NV Bühne zum 01. Januar 2017 empfiehlt die Delegiertenversammlung des Bundesverbands Darstellende Künste eine Honoraruntergrenze von monatlich 2.300€ für Berufsgruppen mit KSK-Versicherungspflicht sowie von 2.660€ pro Monat für nicht KSK-pflichtige Berufsgruppen.

Auch der Landesverband der Freien Theater in Sachsen beschäftigte sich erneut mit der Honoraruntergrenze sowie der Kalkulationshilfe für sächsische Tanz- und Theaterschaffende. Die aktualisierte Berechnungshilfe zur Honoraruntergrenze kann hier eingesehen werden.

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Verbesserung der Krankenversicherung für Solo-Selbstständige

Der Bundesrat stimmte dem verbesserten Krankenversicherungsschutz für Solo-Selbstständige gemäß Sozialgesetzbuch V zu. Demnach soll zukünftig eine Lücke im sozialen System geschlossen und die Bemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung für Solo-Selbstständige gesenkt werden.

Dies geht auf eine Initiative der Länder Brandenburg, Berlin und Thüringen (TOP 99) zurück. Bereits seit 2009 existiert eine Versicherungspflicht. Innerhalb Deutschlands sind aktuell 2,16 Millionen Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. 600.000 Personen mit einem Jahreseinkommen von unter 9.500 Euro (787 Euro monatlich), darunter 82 % Solo-Selbstständige, sind als Geringverdiener zu werten. Der jüngste Beschluss greift die Problemstellung einer im Vergleich zum Einkommen zu hohen Beitragslast auf, durch die sich viele Solo-Selbstständige eine wirksame soziale Absicherung oder eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht leisten können. Durchschnittlich müssen 46,5 % des Einkommens für die gesetzliche Krankenversicherung aufgewendet werden.

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Survival Kit für Künstler und Publizisten erschienen

Der Künstlerberater Stefan Kuntz fasste in seinem Buch „Survival Kit Basics“ die Grundlagen für die freiberufliche Tätigkeit als selbständige Künstler/in oder Publizist/in zusammen. Betrachtet werden sowohl rechtliche Aspekte (bspw. Wahl der Rechtsform, Grundlagen zu Verträgen, Urheberrecht etc.), steuerliche Fragestellungen als auch die Bereiche Förderung und Finanzierung sowie Versicherungen und soziale Absicherung. Die Inhalte der digitalen Version „Survival Kit digital plus“ enthalten zudem unter anderem Tipps zur Vermarktung, Bühnentechnik und Sicherheit und Musterverträge. „Survial Kit digital plus“ wird kontinuierlich erweitert.

Das Buch kann in der Print oder digitalen Version über die Website des Autors bezogen werden.

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Studie über aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste veröffentlicht

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) veröffentlichte die Studie „Aktuelle Förderstrukturen der freien Darstellenden Künste in Deutschland. Ergebnisse der Befragung von Kommunen und Ländern“.

Im Auftrag des BFDK untersuchte Ulrike Blumenreich vom Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft die regionale Förderlandschaft innerhalb Deutschlands und leitete daraus weiterführende Fragestellungen sowie Handlungsempfehlungen ab.

Die Studie ist über den Bundesverband kostenlos als PDF-Version oder im Print-Format gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro erhältlich.

Im Mai 2017 werden die Inhalte und Ergebnisse der Studie im Rahmen eines Fachforums des Bundesverbands in Berlin sowohl mit Akteuren der freien Szene als auch der Kulturpolitik und Kulturverwaltung diskutiert.

 

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Bühnenversorgung: Freiwillige Versicherung für selbständige Künstler jetzt möglich

Laut Beschluss des Verwaltungsrates der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen können sich selbständige freie Bühnenkünstler/innen und professionell arbeitende Tanz- und Theaterschaffende ab 1. Januar 2017 freiwillig versichern lassen. Auch frühere Pflichtversicherte, welche eine Weiterversicherung versäumt haben, erhalten die Möglichkeit, wieder in die Bühnenversorgung einzutreten.

Nähere Informationen zur freiwilligen Versicherung finden sich auf der Website der Bayerischen Versorgungskammer sowie in dem verlinkten PDF.

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Freistaat Sachsen erhöht den Kulturhaushalt

Der Doppelhaushalt 2017/2018 des sächsischen Landtages stellt für die Bereiche Forschung, Wissenschaft sowie Kunst und Kultur rund 130 Millionen Euro zusätzlich bereit. Insgesamt steigt der Etat auf zwei Milliarden Euro jährlich, dies entspricht einer Steigerung von 7 Prozent im Vergleich zu dem Vorjahr. Der Kulturhaushalt beträgt im Jahr 2017 rund 213 Millionen Euro, im Jahr 2018 rund 216 Millionen Euro.

Gemäß einer Mitteilung von CDU und SPD stehen im Vergleich zu den Vorjahren zusätzlich 8 Mio. Euro als reine Kulturraummittel zur Verfügung. Darüber hinaus werden unter anderem mit einem Kultur-Investitionspaket, einer Erhöhung der Musikschulförderung, einer Gastspielförderung für freie Theatergruppen sowie einem Programm zur kulturellen Mobilität Maßnahmen zur Entlastung der Künstler, Kultureinrichtungen und Kulturräume geschaffen.

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Ursula-Cain-Preis geht in die zweite Runde

Mit Unterstützung der Sparkassen Versicherung Sachsen und dem Sächsischen Ministerium für Wissenschaft werden für die Tanzsaison 2016/2017 zwei bedeutende Preise verliehen. Der Ursula-Cain-Preis würdigt Arbeiten, die durch Innovation, hohe Qualität und herausragende Ästhetik bestechen. Der Ursula-Cain-Förderpreis soll insbesondere die Vielfalt und Qualität der freien Szene in Sachsen hervorheben. Vorschlagsberechtigt sind 15 Tanzeinrichtungen aus Sachsen. Die Gewinner werden von einer renommierten Fachjury ausgewählt. Die Preisverleihung wird im vierten Quartal 2017 stattfinden. Ausgerichtet und veranstaltet wird die Veranstaltung von dem Verein zur Förderung des Leipziger OFF Theaters e.V. (LOFFT).

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Berechnungshilfe für die Honoraruntergrenze

Im Zuge einer Empfehlung des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) soll das Mindesthonorar für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende den Betrag von 2.150 EUR netto pro Monat nicht unterschreiten.

Als konkretes Instrument zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen professioneller Tanz- und Theaterschaffender veröffentlichte der Landesverband Sachsen darauf aufbauend Berechnungsmodelle zur Empfehlung einer Honoraruntergrenze für die freien darstellenden Künste. Diese Kalkulationshilfe berücksichtigt sowohl die vom BFDK vorgeschlagene Honoraruntergrenze als auch Erfahrungswerte anderer Branchen und kann sächsischen Freischaffenden im Tanz- und Theaterbereich bei der Berechnung ihres persönlichen Mindesthonorars behilflich sein.

*Nachtrag* Im Januar 2017 erfolgte eine Anpassung der Empfehlung auf monatlich 2.300€ für Berufsgruppen mit KSK-Versicherungspflicht sowie von 2.660€ pro Monat für nicht KSK-pflichtige Berufsgruppen.

Die aktualisierte Kalkulationshilfe zur Honoraruntergrenze kann hier eingesehen werden.

 

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Deutscher Kulturrat e.V. wirft einen Blick auf Sachsens regionale Kulturpolitik

In der Themen-Rubrik „Landeskulturpolitik“ betrachtet der Deutsche Kulturrat e.V. regelmäßig die aktuelle Kulturpolitik in den 16 Bundesländern Deutschlands. Autor Sven Scherz-Schade setzt sich mit den Vor- und Nachteilen des Kulturraumgesetzes auseinander  und beleuchtet gemeinsam mit Franz Sodann, kulturpolitischer Sprecher der Linken im sächsischen Landtag, und Aline Fiedler, Sprecherin für Wissenschaft, Kultur und Medien der CDU-Fraktion,  die spezifischen kulturpolitische Herausforderungen Sachsens.

Der Online-Beitrag kann hier eingesehen werden und erschien vorab in Politik & Kultur 4/16.

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Analyse der Freien Darstellenden Künste in Deutschland 2014 erschienen

Bereits zum zweiten Mal befragte der Bundesverband Freier Theater e. V. die gemeldeten Mitglieder der Landesverbände über deren organisatorische, strukturelle und finanzielle Strukturen. Nun wurden die Ergebnisse dieser Sozialerhebung veröffentlicht. „Freie Darstellende Künste in Deutschland 2014. Daten und Analysen“ betrachtet sowohl Anzahl, Standorte und Organisation und Ausrichtung der Freien Theater in Deutschland, geht näher auf Zielgruppen und Zuschauerzahlen ein, beleuchtet deren Finanzierung und zeigt Trends und Entwicklungen für die freie Szene auf.

Insgesamt nahmen mehr als 500 freien Tanz­- und Theaterschaffenden in Deutschland teil.

„Freie Darstellende Künste in Deutschland 2014. Daten und Analysen“ kann unter diesem Link kostenfrei eingesehen werden.

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Empfehlung zur Honoraruntergrenze beschlossen

Der Bundesverband freie darstellende Künste e.V. (BUFT) hat im Oktober auf seinem Kongress in Hamburg eine Empfehlung zur Honoraruntergrenze für darstellende Künstler beschlossen. Demnach soll das Honorar für darstellende Künstler in öffentlich geförderten Projekten den Betrag von 2.150 EUR nicht unterschreiten. Der Landesverband Sachsen hat diese Initiative mit auf den Weg gebracht und erarbeitet derzeit eine Kalkulationshilfe, mit der die empfohlene Honoraruntergrenze konkret für die sächsischen Theater- und Tanzschaffenden wirksam werden kann.

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Integration von Flüchtlingen

Der Landesverband der Freien Theater ist Mitglied der IG Landeskulturverbände. Wir schliessen uns der Erklärung der Interessengemeinschaft Landeskulturverbände Sachsen zur Integration von Flüchtlingen an, die wir im Folgenden veröffentlichen:

Wir sprechen als Interessengemeinschaft Landeskulturverbände Sachsen für ein Kulturland mit reicher kultureller Substanz, das nicht zuletzt durch jahrhundertelange Migrationsprozesse entstanden ist. Vor allem stehen wir für eine Kulturgesellschaft, auch stellvertretend für jene, die sich für Menschen in Not einsetzen und einen Geist der Humanität und Solidarität leben.

Kulturschaffende, Kulturpolitiker und Kulturinstitutionen stellen sich die Frage, welche Herausforderungen die Integration von Flüchtlingen für ihre Arbeit mit sich bringen und welche Aufgaben sich vor den Perspektiven wachsender Einwanderung stellen. Wir erachten es als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Begegnungen, Austausch und Dialog zu ermöglichen und darüber hinaus die Teilhabe von Flüchtlingen am
gesellschaftlichen Leben – im Sinne eines Gebens und Nehmens – zu ermöglichen.

Wir ermutigen alle Kulturschaffenden, auch vor dem Hintergrund unserer demokratischen Verfassung, sich mit der Kraft von Kunst und Kultur einzubringen und im Sinne eines weltoffenen und toleranten Klimas in Sachsen Flagge zu zeigen. Neben den Herausforderungen gilt es auch die Chancen von Zuwanderung für die eigene Gesellschaft klug und pragmatisch anzupacken. Damit aus Herausforderungen Chancen werden, treten wir dafür ein, dass Kulturpolitik als Gesellschaftspolitik fungiert. Dazu gehören kulturpolitische Diskussionen über Differenzen und Vielfalt in einer Einwanderungsgesellschaft. Dazu gehört auch, die Basis der sächsischen Kulturlandschaft in den Blick zu nehmen und das Potenzial breitenkulturellen Engagements genauso wie der freien Szenen zu nutzen. Denn Kultur ist auch Nachbarschaft, die eine Mensch-zu-Mensch-Begegnung ermöglicht und Teilhabe kreativ und unkompliziert vorleben kann.

Im Rahmen unserer Verbandsstrukturen werden wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen, gegen menschenverachtende Einstellungen vorzugehen. Gemeinsam mit dem Kultursenat, der Kulturstiftung, der Staatsregierung, dem sächsischen Landtag, den Kulturräumen und vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren treten wir für ein weltoffenes und tolerantes Sachsen ein.

Wir betrachten es als ein Gebot der Menschlichkeit, die genannten Herausforderungen anzunehmen, um den Chancen Raum und uns allen eine gemeinsame Perspektive zu geben.

IG Landeskulturverbände, 19. Oktober 2015

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Bericht vom Fachtag Freie Theater am 05.12.2014

Der Fachtag Freie Theater Sachsen wurde als Gemeinschaftsvorhaben der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Landesverbandes der Freien Theater in Sachsen e.V. umgesetzt und von LOFFT – DAS THEATER in Leipzig am 05. Dezember 2014 ausgerichtet.

Konzipiert als ein Arbeitstreffen für einen intensiven fachlichen Dialog, wurden virulente Schwerpunktthemen der Kulturschaffenden verhandelt: Welche Formen des freien Theaters gibt es überhaupt? In welchen Strukturen arbeiten freie Theaterschaffende? Wie können sie von ihrer freischaffenden Tätigkeit leben? Welche Kooperationsmöglichkeiten und Netzwerke werden genutzt? Wo steht freies Theater in Abgrenzung zum städtischen Theater? Wer ist das Publikum? Wie finanziert man sich? Und welche gesellschaftliche Relevanz hat freies Theater zum Beispiel in der Kinder- und Jugendarbeit?

Der Fachtag bot also jenen, die die freie Szene lebendig halten, die Möglichkeit sich auszutauschen und gemeinsam die vielgestaltigen Entwicklungen im freien Theater zu reflektieren. Mit Vertretern aus Kulturverwaltung und -politik waren darüber hinaus wichtige Partner anwesend, um Bilanz zu bisherigen Projekten zu ziehen. Fördermöglichkeiten konnten diskutiert und neue Kontakte geknüpft werden. Nicht zuletzt richtete sich der Fachtag auch an Kulturjournalisten und Theaterinteressierte, die die freie Theaterszene Sachsens näher kennen lernen wollten.

Angelehnt an den Fachtag Tanz sollte vor allem für die Theatermacher ein Forum geschaffen werden. Dementsprechend gliederte sich die Veranstaltung in ein kurzes Eröffnungspanel, das zur Bestandsaufnahme der aktuellen Situation diente. Im zweiten, größeren Teil wurden in Workshops praktische Erfahrungen ausgetauscht und Schwerpunktthemen an Beispielen diskutiert. Ziel war es hier, für bestimmte Fragen aus der freien Szene konkrete Lösungsansätze und damit Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Download: Dokumentation Fachtag Freie Theater als PDF

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Deutscher Kulturrat e.V. veröffentlicht „Arbeitsmarkt Kultur: Vom Nischenmarkt zur Boombranche“

In dem Buch „Arbeitsmarkt Kultur: Vom Nischenmarkt zur Boombranche“ widmen sich die Autoren Olaf Zimmermann und Theo Geißler Fragestellungen zu dem Charakter des Arbeitsmarktes in der Kunst- und Kulturbranche. Dabei betrachten sie Hintergründe des kulturellen Arbeitsmarktes und Besonderheiten von Kulturberufen in verschiedenen Sparten, widmen sich der Ausbildungssituation in Kulturberufen und gehen auf Möglichkeiten der sozialen und finanziellen Absicherung für Künstler/innen ein.

Eine Buchvorschau sowie das komplette Werk  kann auf der Website des Deutschen Kulturrates kostenfrei im PDF-Format eingesehen werden. Das Buch kann weiterhin über den Shop als Print-Version für 18,80 € bezogen werden.